2. Woche - Tag 3: Die Pflichtversicherung

Der dritte Tag in Karlopolis startete und sechs neue Mitarbeiter standen gespannt vor unserem Zelt – bereit Ihre Arbeit zu beginnen.

Wie am ersten Tag mussten unsere neuen mini BGVler zunächst in unser Bestandsführungssystem eingearbeitet und über unsere Versicherungsprodukte aufgeklärt werden.

Kurz nach unserer Besprechung stand auch schon die erste Laufkundschaft vor unserem Zelt. Voller Freude brachte der erste BGV-Mitarbeiter den Interessenten in unser Zelt. Noch schnell die Produktflyer geholt und schon ging es daran den Kunden zu beraten. Als er dann tatsächlich eine Versicherung abgeschlossen hatte, konnte man unserem Mitarbeiter an dem breiten Grinsen die pure Freude ansehen. Da in dieser Woche die Bürgermeisterwahl schon am Dienstag anstand, wurden schon früh die ersten Gespräche mit den Bürgermeisterkandidaten aufgenommen um eine Pflichtversicherung in Karlopolis durchzusetzen. Da heute der erste Amtstag des Bürgermeisters war, schickten wir direkt 2 unserer Mitarbeiter zum Rathaus. Diese schafften es tatsächlich mit guten Argumenten den Stadtrat und somit auch den Bürgermeister von einer Pflichtversicherung  zu überzeugen. Bedingung für die Einführung der Pflichtversicherung war die Aufnahme zwei weiterer Kinder in den BGV. Der BGV war einfach zu beliebt bei den Kindern. ;-) Die Pflichtversicherung bedeutete, dass sich jeder Betrieb eine von drei Firmenversicherungen aussuchen musste. Darunter die Gegenstandsversicherung – Wir ersetzen 30 Karlo wenn Werkzeuge kaputt gingen, die Feuerversicherung und die Diebstahlversicherung. Die Kinder durften daher ab diesem Tag in zweier Teams raus gehen und die Versicherungsprämien der einzelnen Betriebe einsammeln (15 Karlo / Tag).

Da wir durch die Pflichtversicherung nun ein bisschen mehr Geld in der Tasche hatten investierten wir einiges um unseren Stand schöner aussehen zu lassen.

Mit einer Runde Eis und zufrieden aussehenden Kindern, ließen wir den dritten Tag zu Ende gehen.

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