Karlopolis

Mitte August 2015 verwandelt sich für zwei Wochen ein Teil des Karlsruher Schlossparks in die Kinderstadt „Karlopolis“. Kinder zwischen 8 und 13 Jahren entdecken hier spielerisch die moderne Arbeitswelt. Jeden Morgen entscheiden sich die Kinder für einen Beruf oder eine Firma ihrer Wahl. Sie verdienen dort ihre eigenen „Karlo“ (Währung der Kinderstadt) und meistern alltägliche Aufgaben der Erwachsenen. Organisiert wird Karlopolis vom Stadtjugendausschuss Karlsruhe in Kooperation mit ortsansässigen Unternehmen. Der BGV ist hierbei nicht nur Sponsor, sondern selbst auch Teilnehmer.

Das Azubiteam stand zu Beginn des Projektes vor einigen Fragen. Die Kernfrage der gesamten Vorbereitung war jedoch: Wie kann Kindern verständlich und praxisnah eine Versicherung nahgebracht werden? Es musste zudem geklärt werden mit welchen methodischen Mitteln den Kindern diese Frage beantwortet werden kann.

 

Es sollte auf Verständlichkeit und Visualisierung geachtet werden um den Kindern das Versicherungswesen möglichst leicht nahezubringen. Aus diesem Grund entschieden sich die Azubis für Versicherungsprodukte, die für Kinder sehr greifbar sind. So wird es in Karlopolis beispielsweise eine Sonnenversicherung geben. Steigt das Thermometer über eine festgelegte Temperatur kann sich jedes Kind, welches diese Versicherung besitzt, ein Eisgutschein abholen. So soll allen auf eine simple Weise das Prinzip einer Versicherung erklärt werden.

 

Des Weiteren musste im Verlauf der Vorbereitung geklärt werden welche Berufe der BGV anbietet, welche Materialien, bzw. Ausstattung benötigt werden und wie ein erfolgreicher Versicherungstag, mit all seinen Aufgaben und Tätigkeiten, gewährleistet wird.

Erste Schritte

Für das Projekt Karlopolis wurde ein Azubiteam bestehend aus, Lucas Beirle, Lukas Akkan, Stephan Völkel, Vanessa Schupp und Richard Wornath zusammengestellt. Für den BGV war dieses Projekt eine Herausforderung, da es das Erste Mal war, dass dieser sich an solch einem Projekt beteiligte. Das erste Kickoff-Meeting zu diesem Projekt wurde daher genutzt um Ideen zu sammeln, Arbeitspakete zu bündeln und die Verteilung der Aufgaben durchzuführen.